AUGENLASERN SCHON AB 749 € PRO AUGE 

 Augenlasern bringt neue Lebensqualität 

„Ich entscheide mich für ein besseres Sehen!“

  Augenlasern in Leutkirch

 Das Warten hat endlich ein Ende 

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  Augenlasern in Leutkirch

Darum sollten Sie Ihre Augen über Augenaerzte.de lasern:

  • Die ärztlichen Honorare bei der Augenlasern-Behandlung fangen schon ab 749€ pro Auge an

  • Berechnung der Kosten erfolgt gemäß Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

  • Die bei Augenaerzte.de aufgelisteten Augenärzte haben jahrzehntelange Erfahrung

  • Die Augenlasern Systeme und angewendete Augenlasern-Verfahren basieren auf dem aktuellen Stand der Medizin

  • Patientenzufriedenheit ist extrem hoch

  • Die Korrektur der Sehschärfe durch Augenlasern wird bei Augenaerzte.de von Ärzten die in Deutschland niedergelassen sind, durchgeführt

Augenlasern in Leutkirch

Der Augenarzt Dr. Dietrich T. Knapp in Leutkirch seine Vorstellungen nach einer top ausgestatteten Augenarztpraxis mit einem ambulanten OP Trakt realisiert.
Sämtliche Eingriffe am Auge können hier mit hoher internationaler Qualität durchgeführt werden.
Ein guter Augenarzt im Großraum Bodensee ist schwer zu finden, aber in Leutkirch im Allgäu wird selbst der anspruchsvollste Patient fündig.

Weitere Standorte:

Bei Kurzsichtigkeit

Bei Weitsichtigkeit

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Leistungen rund um das Augenlasern und die Lasik über Augenaerzte.de

Entscheidend für den optimalen Behandlungserfolg einer Augenlaser-Behandlung) LASIK , LASEK oder PRK sind eine Vielzahl von Voruntersuchungen, die mit modernen Diagnostikgeräten der Augenheilkunde durchgeführt werden.
In der Regel wird ein speziell ausgebildeter Optiker oder Optikerin im Auftrage des Augenarztes optometrische Messungen vornehmen um die Eignung zur Augenlaserbehandlung genauestens bestimmen zu können.

Jedes Auge ist so individuell wie der Mensch selbst. Und bei vielen Milliarden Menschen auf dieser Welt gleicht kein Auge exakt dem anderen. Es ist deshalb notwendig, dass der Augenarzt vor dem Augenlasern alle Messungen auf jeden einzelnen Patienten unverwechselbar ausrichtet und die LASIK oder LASEK Augenlaser Methode individualisiert.

Durch die Lasik Operation sollen Lichtstrahlen oder Bilder ohne zusätzliche optische Hilfsmittel scharf auf der Netzhaut abgebildet werden können.

Welche Untersuchungen sind vor dem Augenlasern wichtig?

Wichtige Untersuchungsmethoden vor dem Augenlasern bzw. einer Lasik sind deshalb u.a. unbedingt die jeweils präzise:

Bestimmung des Visus (Sehschärfe)

Abbildung der Topographie der Hornhaut (Krümmungs- und Höheneigenschaften)

Vermessung der Hornhautdicke

Numerische und graphische Analyse des vorderen Augenabschnitts

Über 20 verschiedene Datenpakete ergeben einen Status des mit Lasik oder einer anderen Augenlasermethode zu  behandelnden Auges, damit der Excimer-Laser beim eigentlichen Augenlasern hochauflösend jeden einzelnen Punkt des Auges Mikrometer genau formen kann. Nur so können bei der LASIK minimal wenig Substanz abgetragen und genau die gewünschte Korrektur bzw. optische Abbildung beim Augenlasern erreicht werden.

Eine Besonderheit ist der Ausgleich der Hornhautkrümmung (auch „Astigmatismus“ genannt). Der Laie spricht auch vom „Knick in der Optik“, der optische Verzerrungen machen kann und durch Augenlasern leicht behoben werden kann.

Sehen ohne Brille durch Augenlasern / Lasik

Etwa 65 Prozent aller Deutschen benötigen eine Sehhilfe. Die große Mehrheit allerdings würde ihr Leben lieber ohne Sehhilfen genießen. Denn sowohl Brillen als auch Kontaktlinsen werden oft als umständlich oder störend in der Handhabung empfunden. Und viele Brillenträger finden sich ohne Sehhilfe schlicht attraktiver.

Die refraktiv-chirurgischen Verfahren mittels Augenlasern (hier insbesondere unterschiedliche Lasik Methoden) wurden im letzten Jahrzehnt ebenso wie die verwendeten Technologien, Instrumente und Implantate weiterentwickelt und perfektioniert, so dass sie heute echte Alternativen zu Brille und Kontaktlinsen darstellen können. Ziel der Refraktiven Chirurgie mittels optischen Implantaten oder Augenlasern ist die Korrektur des Brechkraftfehlers des Auges durch einen operativen Eingriff an der Hornhaut oder Linse. Durch die Lasik Operation sollen Lichtstrahlen oder Bilder ohne zusätzliche optische Hilfsmittel scharf auf der Netzhaut abgebildet werden können.

Welche Fehlsichtigkeiten gibt es und sind diese durch das Augenlasern korrigierbar ?

Weitsichtigkeit (Hyperopie)
Das weitsichtige Auge ist meist zu kurz gewachsen. Eine andere, seltenere Ursache für Weitsichtigkeit ist, dass die Brechkraft von Hornhaut und Linse zu schwach ist. Der Brennpunkt einfallender Lichtstrahlen liegt bei einem weitsichtigen Auge hinter der Netzhaut. Somit werden Gegenstände in der Nähe unscharf abgebildet.

Kurzsichtigkeit (Myopie)

Das kurzsichtige Auge ist meist zu lang gewachsen oder die Brechkraft von Hornhaut und Linse ist zu stark. Der Brennpunkt einfallender Lichtstrahlen liegt daher vor der Netzhaut, statt auf der Netzhaut. Daher werden Gegenstände in der Ferne unscharf abgebildet.

Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

Hornhautverkrümmung ist meistens angeboren. Ankommende Lichtstrahlen werden dabei nicht punktförmig, sondern als Strich auf der Netzhaut abgebildet. Die normale Hornhaut hat in allen Radien eine gleiche Krümmung. Beim Astigmatismus ist die Hornhaut in senkrecht zueinander liegenden Radien unterschiedlich gekrümmt. Häufig ist der Astigmatismus mit anderen Brechungsfehlern des Auges kombiniert (Kurz- oder Weitsichtigkeit).

Alterssichtigkeit (Presbyopie)

Die Alterssichtigkeit die Folge einer physiologischen, normalen Alterung der Augenlinse. Die Linse büßt ab etwa der Mitte des Lebens ihre Fähigkeit zur Akkommodation, d.h. dem Umschalten von Nah- auf Weitsicht, allmählich ein. Die meisten Menschen bemerken bei noch guter Fernsehschärfe ein Nachlassen des Nahsehens. Dabei können Kopfschmerzen auftreten oder beispielsweise Zeitungstexte können nur noch bei hellem Licht und in größerem Abstand von den Augen gelesen werden. Die Presbyopie lässt sich weder durch Medikamente oder durch Augentraining aufhalten. Es gibt verschiedene Verfahren zur Korrektur der Alterssichtigkeit, die Ihnen den Start in ein brillenfreies Leben ermöglichen. Zum Beispiel durch spezielle Verfahren des Augenlasern oder den Einsatz multifokaler Linsen, welche eine Alterssichtigkeit auch in Kombination mit anderen Fehlsichtigkeiten ausgleichen.

Die Augenlasern Erfahrung geht zurück auf den routinemäßigen Einsatz von PRK und LASIK  in der 1980er Jahren. Viele Millionen Augen sind seither durch Augenlasern von der Brille befreit worden.

Welche Augenlaser Methoden gibt es?

PRK

Bei der PRK (photorefraktive Keratektomie) wird die Epithelschicht auf der Hornhaut mit einem einfachen Instrument (dem sogenannten Hockey-Messer) entfernt und nicht wieder verwendet. Anschließend wird mit dem Excimer-Laser das Zentrum der Hornhaut abgeschliffen, um die Fehlsichtigkeit auszugleichen. Das Epithel bildet sich unter einer Kontaktlinse in wenigen Tagen neu und schließt die oberflächliche Wunde.

„No-flap“ TEK

Bei dieser Methode (Trans-epitheliale Excimerlaser Keratektomie) wird das Epithel nicht abgetragen,sondern ohne scharfe oder spitze Instrumente (= „keine Hobel,keine Klingen,keine Messer“) nur durch den Excimer Laser entfernt.

Es wird also kein Deckel („Flap“) eingeschnitten und so erfolgt auch kein aufklappen oder zuklappen („no-flap“) ,was der Stabilität des Verfahrens dient.

In einem Arbeitsgang wird praktisch unterbrechungslos mit dem Excimer-Laser am Zentrum der Hornhaut kontrolliert Substanz abgetragen, um die Fehlsichtigkeit auszugleichen. Das ist der wichtigste Teil des Augenlasern. Das Epithel bildet sich in wenigen Tagen nach dem Augenlasern neu und schließt die oberflächliche Wunde.

LASEK

Bei der LASEK (Laser-epitheliale Keratomileusis) Augenlaser Methode wird das Epithel vor dem Laserabtrag mit einer speziellen Flüssigkeit angelöst und dann mit einem einfachen chirurgischen Instrument zur Seite geschoben und nach dem eigentlichen Augenlasern wieder darüber positioniert. Anschließend wird mit dem Excimer-Laser am Zentrum der Hornhaut kontrolliert Substanz abgetragen, um die Fehlsichtigkeit auszugleichen. Das Epithel bildet sich unter einer (Verbands)-Kontaktlinse in wenigen Tagen neu und schließt die oberflächliche Wunde.

EpiLASIK

Bei der EpiLASIK (epitheliale Laser-In-situ-Keratomileusis) wird das Epithel wiederverwendet. Der Epithelabtrag erfolgt mit einem speziellen Gerät, das als Epi-Keratom bezeichnet wird. Dieses Instrument verwendet eine stumpfe „Kunststoff-Klinge“. Diese „Klinge“ hebt das Epithel im gewünschten Augenlaser Behandlungsbereich kreisförmig ab, ohne dabei die Hornhaut zu schädigen. Der so entstandene Epithel-Lappen wird dann einfach zur Seite geklappt, und die Behandlung kann auf der Hornhautoberfläche erfolgen. Nach der Behandlung des Augenlasern wird dieser Lappen wieder zurückgeklappt.

Femto LASIK

Bei der Femtosekunden-Laser LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis) wird zunächst mit einem Femtosekundenlaser (sog. Femto-LASIK) eine dünne Lamelle („Flap“) mit einem Durchmesser von etwa 8 bis 9,5 mm und Dicke zwischen 100 und 160 µm in die Hornhaut geschnitten. Diese Lamelle (Flap) wird nicht komplett abgetrennt, sondern behält eine Verbindung zur restlichen Hornhaut, die als „Scharnier“ dient. Nach dem  Schnitt wird dann der Flap geöffnet.

Im Anschluss an den Laserabtrag (dem eigentlichen Augenlasern) wird die behandelte Fläche gespült und der Flap unter weiterem Spülen zurückgeklappt. Das gründliche Spülen ist wichtig, um eventuelle Fremdkörper (Abtragsreste, Epithelzellen) aus dem Bereich zwischen Flap und Hornhaut (dem sogenannten Interface) zu entfernen. Mit einem kleinen Schwämmchen wird die überflüssige Flüssigkeit aus dem Interface gesaugt und der Flap zum Abschgluss der Lasik glattgestrichen.

Bin ich für eine Augenlaserbehandlung geeignet?

Grundsätzlich sollten für das Augenlasern folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

– das 18. Lebensjahr vollendet.

– eine ausreichende Hornhautdicke.

– Fehlsichtigkeit ist seit mind. 1 Jahr stabil geblieben

– keine Augenerkrankungen wie z. B. Grauer oder Grüner Star

– keine akuten, entzündlichen Augenerkrankungen

– nicht schwanger

– nicht in der Stillzeit

– keine chronisch fortschreitende Hornhauterkrankungen

– keine systemische Immunerkrankungen (z.B. Lupus erythematodes)

– kein „Grauer Star“ (Katarakt)

 

Zur endgültigen Beurteilung, ob Sie für eine Augenlaserkorrektur geeignet sind, ist daher in jedem Fall eine genaue Voruntersuchung und Beratung bei einem Augenarzt erforderlich.

Für eine umfassende Diagnostik sind verschiedene Untersuchungsmethoden vor einer Lasik notwendig. Planen Sie bitte für diesen Termin ca. 2 Stunden ein. Alle Untersuchungen vor dem Augenlasern finden an diesem Tag statt und sind für den Patienten schmerzfrei.

Für die Untersuchung des Augenhintergrundes wird die Pupille medikamentös erweitert. Durch die Tropfen kommt es dann zu einer Pupillenerweiterung, wodurch die Sehfähigkeit eingeschränkt wird. Nach der Untersuchung sollten Sie nicht selbst mit dem Auto fahren. Wir empfehlen Ihnen, sich von einer Begleitperson nach Hause fahren zu lassen. Wichtig ist, dass Sie vor der Untersuchung mind. 1 Woche lang keine weichen Kontaktlinsen und mind. 4 Wochen keine harten Kontaktlinsen tragen, da diese die Hornhautoberfläche beeinflussen und somit zu falschen Messergebnissen führen können, was zum Augenlasern vermieden werden muss.

Bei diesem Termin werden folgende Parameter gemessen:

Visus (Sehschärfe) und Refraktion (optische korrektur)

Dies ist die objektive und subjektive Bestimmung der Brechkraft Ihrer Augen(meist in % und Dioptrienzahl). Dabei geht es um den Grad der Korrektur, den das untersuchte Auge benötigt, um ein Bild über eine definierte Entfernung scharf zu erkennen. Wäre dieser Wert gleich Null, ist keine Korrektur –und damit keine Sehhilfe- nötig. Bei Dioptrienwerten um 0 Dioptrien ist ein Augenlasern praktisch sinnlos.

Hornhauttopographie:

Mit diesem Verfahren wird die Oberflächenstruktur vor dem Augenlasern der Hornhaut analysiert und dargestellt. Untersucht werden die Form und Höhendaten der Hornhautoberfläche, die Brechkraft, die Hornhautdicke sowie die Krümmungsradien und die Beschaffenheit der Hornhautrückseite. Mit diesen Daten kann Ihr behandelnder Arzt ein individuelles Profil jeden Auges erstellen und zum Beispiel auch nicht offensichtliche Erkrankungen,Irregularitäten oder Frühzeichen eines Keratokonus erkennen.

Tonometrie:

Als Tonometrie wird die Messung des Augeninnendrucks bezeichnet, dessen Erhöhung über den Normalwert hinaus ist in der Regel einer der wichtigsten- jedoch nicht der einzige- Risikofaktor für einen Grünen Star (Glaukom). Eine wichtige Untersuchung vor einer Lasik.

Pupillometrie:

Mit dem Pupillometer wird die Größe der Pupille unter genau definierten Lichtbedingungen, Helligkeit, Dunkelheit und unter Dämmerlichtbedingungen gemessen. Diese Untersuchung ist besonders wichtig, da eine Lasik nur bis zu einem bestimmten Pupillendurchmesser durchgeführt sollte, da es sonst zu post-operativen Sehstörungen wie Blendungen kommen kann.

Aberrometrie:

Bei der Aberrometrie (Wellenfrontmessung) handelt es sich um ein Verfahren, mit dem s.g. höhere Brechungsfehler des Auges ermittelt werden. Hierbei werden Lichtstrahlen erst ins Auge projiziert und dann die Veränderung beim Wiederaustritt gemessen. Von der Veränderung der Form und Intensität der Strahlen kann der Arzt auf Unebenheiten der Hornhaut und des optischen Augenapparates schließen. Liegen solche Unebenheiten in einem erheblichen Maße vor, werden die Lichtstrahlen ungleichmäßig gebrochen. Diese Formänderungen der Wellenfront bezeichnet man auch als Aberrationen. Mit einem speziellen Computer werden die Daten gespeichert und analysiert.

Nach Abschluss der technischen Untersuchung wird Ihr Augenarzt gemeinsam mit Ihnen die für Sie optimale Laser-Methode auswählen, diese erläutern und auf alle möglichen Risiken und Nebenwirkungen eingehen. Danach können Sie den weiteren Ablauf mit Ihrem Augenarzt besprechen.

WENN AUGEN LASERN LASSEN,
DANN AUGENLASERN ÜBER AUGENAERZTE.DE

Der Augenlaser Behandlungstag

Wie auch bei der augenärztlichen Voruntersuchung empfehlen wir Ihnen, am Tag der Augenlaser-Operation mit einer Begleitperson zu kommen, denn nach der Behandlung sollten Sie nicht selbst Auto fahren.

Bitte beachten Sie:

Am OP Tag des Augenlasern dürfen Sie kein Make-up, Parfüm, After Shave und Haarspray benutzen, denn der Laserstrahl kann auf minimale, oberflächliche Alkoholverdunstungen reagieren.

Ablauf der Augenlasern Behandlung

Die Behandlung findet ambulant statt und Sie werden für ca. 1-2 Stunden im OP Zentrum sein. Obwohl die eigentliche Augenlaserbehandlung nur wenige Sekunden dauert, haben die sorgfältige Vor- und Nachbereitung wesentliche Anteile.

Nach der Behandlung ist Ihr Sehen ein wenig milchig und Ihre Augen werden etwas tränen.

Nach der Lasik Behandlung

Wenn die betäubende Wirkung der Augentropfen nachlässt, treten unter Umständen leichte Beschwerden (Fremdkörpergefühl, Brennen, Schwellung und Tränenfluss) auf. Diese können durch Schmerzmittel wirkungsvoll verhindert werden, sind ungefährlich und klingen nach und nach völlig ab.

Ruhen Sie sich zu Hause einige Stunden aus, wenden Sie die Augentropfen wie verordnet an und reiben Sie die ersten Tage die Augen nicht.
Und: Nehmen Sie die Nachuntersuchungen wahr – für einen guten, entspannten Start in das neue Leben „ohne“ Sehhilfe.

In den Tagen und Wochen nach dem Augenlasern müssen Ihre Augen regelmäßig nachuntersucht werden. Auch wenn Sie keine Beschwerden haben, sollten Sie die empfohlenen Nachsorge-Termine nach der Lasik unbedingt wahrnehmen, diese dienen zu Ihrer eigenen Sicherheit.

Über die Frequenz der Untersuchungen nach dem Augenlasern  wird Sie Ihr Augenarzt genau informieren.

In der Regel (abhängig von der Augenlasern Behandlungsmethode) erfolgen die Nachuntersuchungen zwischen dem 1.– 2. Tag, 5. – 7. Tag, einem Monat und 3. Monate nach der Operation.

Der vollständige Heilungsprozess nach einer LASIK-Behandlung ist nach etwa ein bis zwei Wochen abgeschlossen; bei LASEK und PRK sind es zwei bis vier Wochen. In dieser Zeit sollte auf bestimmte Aktivitäten wie Sauna, Solarium und Sport verzichtet werden. Danach bestehen praktisch keine Einschränkungen mehr.

Nebenwirkungen und Risiken

Wie jede Operation hat auch die Lasik mögliche Komplikationen und Nebenwirkungen.

Diese sind im Einzelnen:

mehr oder weniger empfundene Schmerzen im Verlauf der ersten 24 bis 36 Stunden nach dem Eingriff

durch den Heilungsverlauf bedingte Schwankungen der Sehschärfe

erhöhte Licht- und Blendungsempfindlichkeit (ca. 6 Monate)

leichte Hornhauttrübungen, die meist vorübergehend sind

Über- oder Unterkorrekturen

Hornhautvernarbung in extrem seltenen Fällen

Sehr selten auftretende stärkere Narben können mit guter Heilungschance durch einen zweiten Eingriff wieder entfernt werden.

Allen Ängsten zum Trotz : Sie können durch eine Lasik allein nicht blind werden!

Kosten der Voruntersuchung bzw. Beratung zum Augenlasern

Der Arzt ist gemäß MBO §12 (4) verpflichtet für seine privatärztliche Tätigkeit (hier: Voruntersuchung/Beratung) vor dem Augenlasern eine Gebühr entsprechend GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) zu verlangen. Die Beratungsgebühr ist Teil der Gesamtrechnung und wird im Behandlungshonorar des Augenlasern voll angerechnet.

Für den Fall, dass die individuellen Leistungen gemäß Abrechnungskriterien der Berufsordnung für Ärzte tatsächlich geringer ausfallen, wird der Differenzbetrag ausbezahlt. Notwendige oder gewünschte Mehr- oder Wahlleistungen werden mit der Endabrechnung fakturiert.

Der vereinbarte Termin wird nur für Sie freigehalten.

Eine Terminabsage seitens des Patienten muss grundsätzlich in schriftlicher Form und spätestens 24 Stunden vor dem Termin (email an: kontakt@augenaerzte.de) erfolgen, damit kein Ausfallhonorar anfällt.

Sollte ein Termin ohne schriftliche Absage kurzfristig (binnen 24 werktäglichen Stunden) erfolgen, so kann vom Arzt ein Ausfallhonorar verlangt werden. Das Ausfallhonorar für den avisierten Eingriff beträgt 35 €.

Sollte ein Termin ohne schriftliche Absage kurzfristig (binnen 24 werktäglichen Stunden) erfolgen, so kann ein Ausfallhonorar verlangt werden. Das Ausfallhonorar für den avisierten Eingriff beträgt 35 €.

Eine Terminabsage seitens des Arztes verpflichtet zu keinem Schadensersatz.

Ausfallhonorare können gutgeschrieben werden, wenn ein zahlungspflichtiger Beratungstermin binnen 8 Wochen nach dem Nichterscheinen erfolgt ist.

Zur Sicherung des möglichen Ausfallhonorars bei Nichterscheinen sind Zahlungssicherheiten (z.B. : Kreditkarte, EC Karte oder Lastschriftdaten) erforderlich, die ausschließlich für diese Ausfallsicherheit verwendet werden dürfen und im Rahmen des Datenschutzgesetzes vertraulich zu behandeln sind.

Mit der Terminbestätigung ist das Augenaerzte.de Personal beauftragt im Namen des behandelnden Arztes den Termin zu vereinbaren.

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Augenlasern


Fantastisch, welche Möglichkeiten die moderne Augenchirurgie bietet. Nach dem Augen lasern bin ich meine Weitsichtigkeit los und habe deutlich an Lebensqualität gewonnen. Endlich Schluss mit Brille oder Kontaktlinsen.
Ich sehe jetzt alles wieder gestochen scharf - egal ob nah oder fern. Die Kosten des Augenlasern waren es absolut wert.

(N.A. aus Mannheim)

Augenlasern

Ich bin sehr zufrieden nach dem Augenlasern!

(M.G. aus Nürnberg)

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